Pflichtteilsberechtigung

  Pflichtteilsberechtigung Jeder Mensch hat aufgrund seiner grundgesetzlich garantierten Selbstbestimmungsfreiheit das Recht, testamentarisch frei über sein Vermögen verfügen zu können, dies bedeutet auch, dass er frei bestimmen kann, wer nichts von seinem Vermögen erben soll. Doch gibt es hier einige Einschränkungen. Ehe und Familie sind auch durch das Grundgesetz geschützt. Der Gesetzgeber trifft im Erbrecht …

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Pflichtteilsanspruch

Pflichtteilsanspruch – wer erbt in welcher Reihenfolge?   Jeder Mensch kann im Grunde frei über sein Vermögen verfügen, dies bedeutet auch, dass er frei bestimmen kann, was mit seinem Vermögen nach seinem Tode geschehen soll. Doch gibt es hier einige Einschränkungen. Ehe und Familie sind durch das Grundgesetz geschützt. Der Gesetzgeber trägt im Erbrecht diesem …

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Nachlaßverbindlichkeiten

Bei einer Erbschaft treten die Erben in die Rechte aber auch in die Pflichten des Erblassers ein. Der Nachlass besteht meist nicht nur aus aktivem Vermögen (Guthaben, Vermögenswerte), sondern es sind auch Verbindlichkeiten zu tilgen. Es ist zwischen den Erlasser-, Erbfall-, Erbschaftsverwaltungs- und Nachlasserbenschulden zu unterscheiden. Die Erblasserschulden sind solche, die der Erblasser vor seinem …

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Erbschein

  In Deutschland herrscht der Grundsatz der Gesamtrechtsnachfolge. Das bedeutet, dass der oder die Erben automatisch bei Tod des Erblassers dessen Nachlass antreten und in seine Rechte und Pflichten eintreten. Doch ist für den Rechtsverkehr nicht ersichtlich, dass man der wirkliche Erbe des Erblassers ist und ob man der einzige Erbe ist. Hierfür gibt es …

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Auseinandersetzung Erbschaft

  Was bedeutet Auseinandersetzung im Erbrecht? Die Miterbengemeinschaft sind mehrere Personen, die alle Erben eines Nachlasses sind. Sie müssen sich durch Erbteilung oder auf andere Weise über den Nachlass auseinandersetzen. Einziger Sinn und Zweck der Erbengemeinschaft ist die Auflösung. Jedem Erben gehört der ganze Nachlass, beschränkt ist er aber durch die Ansprüche von Pflichtteilsberechtigten, Vermächtnisnehmern …

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Erbschaftsbesitzer

  Der oder die Erben treten automatisch bei Tod des Erblassers in dessen vererbbare Rechtspositionen ein. War der Erblasser zum Zeitpunkt seines Todes Besitzer von Etwas, z.B. einem Gegenstand, so sind der oder die Erben nun die Besitzer.  Man unterscheidet im deutschen Recht zwischen dem Eigentum und dem Besitz. Dem Eigentümer gehört die Sache, der …

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Ausschlagung Erbschaft

  In Deutschland herrscht der Grundsatz der Gesamtrechtsnachfolge. Das bedeutet, dass der oder die Erben automatisch bei Tod des Erblassers dessen Nachlass antreten und in seine Rechte und Pflichten eintreten. Deshalb ist die einzige Möglichkeit von dem Nachlass wieder loszukommen, die Ausschlagung. Es kann verschiedene Gründe zur Ausschlagung geben, der häufigste ist wohl die Überschuldung …

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Pflichtteilsentziehung und Pflichtteilsbeschränkung

Grundsätzlich kann jeder Mensch frei über sein Vermögen verfügen, dies bedeutet auch, dass er frei bestimmen kann, was mit seinem Vermögen nach seinem Tode geschehen soll. Pflichtteilsentziehung und Pflichtteilsbeschränkung Doch gibt es hier einige Einschränkungen. Ehe und Familie ist durch das Grundgesetz geschützt. Der Gesetzgeber trägt im Erbrecht diesem Schutz mit dem Pflichtteilsrecht Rechnung. Auch …

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Anfechtung gemeinsames Testament

Das gemeinschaftliche Testament steht zwischen dem einseitigen Testament und dem Erbvertrag. Die Erblasser können ihre getroffenen Verfügungen zu Lebzeiten wie beim einseitigen Testament jederzeit widerrufen. Dies gilt auch für die wechselbezüglichen Verfügungen, das sind solche, die von einem Erblasser nicht ohne die Verfügung des anderen Erblassers getroffen worden wäre. Jedoch nach dem Tod eines Erblassers …

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Anfechtung Erbvertrag

  Bei der Anfechtung von Erbverträgen ist zwischen den einzelnen Verfügungen zu unterscheiden. Bei Verfügungen, die keine letztwilligen sind und eine Pflicht noch zu Lebzeiten des Erblassers begründen, gelten die allgemeinen Anfechtungsregeln des Zivilrechtes. Diese können danach wegen Irrtums, arglistiger Täuschung oder widerrechtlicher Drohung angefochten werden. Handelt es sich um letztwillige Verfügungen, die keine vertragliche …

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