Fachanwalt für Erbrecht

Aktualisiert am November 18th, 2013Der Titel „Fachanwalt für Erbrecht“ wird einem Rechtsanwalt/einer Rechtsanwältin dann verliehen, wenn er/sie überdurchschnittliche Kenntnisse im Bereich des Erbrechts besitzt und diese nachweisen kann. Voraussetzung ist neben einer mindestens 3-jährigen Tätigkeit auf dem Gebiet des Erbrechts, der Nachweis von mindestens 80 erbrechtlichen Fällen in diesem Weiterlesen …

Vorsorgevollmacht oder Generalvollmacht

Aktualisiert am Mai 21st, 2019Jeder geschäftsfähige Mensch, d.h. jeder der wirksam Rechtsgeschäfte abschließen kann, kann Vollmachten zu seiner Vertretung erteilen. Eine Vollmacht ist grundsätzlich auch jederzeit frei widerruflich. Ausgeschlossen ist ein Vollmachtserteilung bei höchstpersönlichen Rechtsgeschäften, wie z.B. die Eheschließung, hier kann man sich nicht vertreten Weiterlesen …

Rechtsgeschäfte unter Lebenden auf den Todesfall

Aktualisiert am Juni 22nd, 2017Das Erbrecht regelt die Abwicklung der Rechtsverhältnisse des Erblassers bei dessen Tod und den Übergang seines Vermögens auf seine Erben. Jedoch kann ein Mensch auch seine Rechtsgeschäfte noch zu Lebzeiten für seinen Tod regeln. Grundsätzlich sind Rechtsgeschäfte, die der Erblasser zu Weiterlesen …

Erbe

Aktualisiert am Juni 26th, 2017Nach § 1922 BGB wird als Erbe bezeichnet, auf wen das Vermögen des Erblassers (Errichter des Testamentes) bei dessen Ableben übergeht.  Erbfähig, d. h. als Erben können natürliche Personen (Menschen jedes Alters) eingesetzt werden, als auch Vereine oder Unternehmen. Es kann Weiterlesen …

Eigenhändiges Testament

Aktualisiert am Juni 26th, 2017Das öffentliche Testament kann nur vor einem Notar errichtet werden. Je nach dem, wie kompliziert die Vermögens- und Rechtslage ist, desto eher erscheint es sinnvoll, das Testament beim Notar erstellen zu lassen. Der Notar berät dann auch den Testierenden umfassend. Für Weiterlesen …

Testament

Aktualisiert am Juni 26th, 2017Jeder hat die Möglichkeit, über sein Vermögen für die Zeit nach seinem Ableben Verfügungen zu treffen. Der letzte Wille einer Person muss aber immer schriftlich vorliegen, mündliche Abreden, Zusagen und Versprechen sind wertlos. Die Testierfreiheit eines Bürgers kennt nur zwei Beschränkungen: Weiterlesen …